Allgemeines (Anhang B zu FM 30-31) I

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Wie in FM 30—31 angedeutet, haben jüngste Aufstände entweder in Entwicklungsländern oder in jungen Nationen stattgefunden, die vormals Kolonien waren. Das US-amerikanische Engagement in diesen weniger entwickelten und von Aufstand bedrohten Nationen ist Teil der weltweiten Verwicklung der USA in den Kampf gegen den Kommunismus. Die Rebellion mag andere als kommunistische Ursprünge haben, beispielsweise stammesbedingte, rassische, religiöse oder regional bedingte Differenzen. Wo auch immer die Gründe liegen, der Aufstand selbst bietet dem Kommunismus Gelegenheit zur Infiltration, was bei einem Mangel an effektiven Gegenmaßnahmen zu einer erfolgreichen kommunistischen Machtübernahme führen kann. Maßgebliches Kriterium für die Art und den Grad des US-amerikanischen Engagements ist daher die von der Regierung des Gastlandes vertretene Position gegenüber dem Kommunismus einerseits und den Interessen der USA andererseits.