Die vierte Gewalt

Aus phenixxenia.org
Wechseln zu: Navigation, Suche


Referenz

Unter dem Titel "Die wahrhaften Putin-Versteher" hat Malte Daniljuk am 27. März 2014 in Telepolis ein Beispiel zeitgenössischer Pressearbeit präsentiert.

Untertitel

In den deutschsprachigen Medien entwickelte sich die Krim-Krise zur One-Man-Show eines bösen, bösen Präsidenten.

Summary

Mit der Eskalation des Ukraine-Konflikts setzen deutsche Journalisten zunehmend auf das stilistische Mittel der Personalisierung. Die Person des russischen Präsidenten Wladimir Putin erscheint in der Presse stellvertretend für die gesamte russische Gesellschaft. Dabei zeichnen Journalisten seine Person ganz überwiegend negativ und orientieren vielfach auf politikferne Eigenschaftsmerkmale. Die selben Redakteure, welche die Person des russischen Präsidenten in den Mittelpunkt stellen und sich ausführlich mit seiner Psyche beschäftigen, gehen inzwischen dazu über, Kritiker einer konfrontativen Russland-Politik, welche sich vergleichsweise stärker auf Sachargumente stützen, ausgerechnet als "Putin-Versteher" zu brandmarken.

Absatztitel

  • Komplizierte Welt ganz einfach
  • Die Ausstattung des Feindes
  • Kritik an den Putin-Verstehern

Links

Zum Artikel

[1]

[2]

[3]

[4]

[5]

[6]

[7]

[8]

[9]

[10]

[11]

[12]

[13]

[14]

[15]

[16]