Die Essentials der volkswirtschaftlich besten Energieversorgung mit Wind und Sonne (aus ISBN 978-3451309267)

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Wir haben ein Dilemma (fossile Energien sind begrenzt und führen in verschiedene Sackgassen) und wir haben eine Lösung (Wind und Sonne). Nun geht es um die beste und volkswirtschaftlich sinnvollste Konkretion dieser Lösung. Wie können wir Wind und Sonne so geschickt kombinieren, dass wir unsere Wirtschaft nicht abwürgen, sondern ankurbeln und dabei zusätzlich Staat und Menschen entlasten?

Die Zauberformel lautet: Wir müssen uns soweit wie möglich mit vor Ort erzeugter und direkt verbrauchter Energie aus Wind und Sonne versorgen, um Speicherung und Transport sowie den Einsatz von Bioenergie weitgehend zu vermeiden. Das Motto lautet: So nah an den Stromverbraucher heran wie möglich. Das erreichen wir, indem wir die Wind- und Solaranlagen möglichst gleichmässig über ganz Deutschland verteilen – und zwar an den regional besten und windstärksten Standorten, sofern dies naturschutzrechtlich möglich ist. Wenn wir den Masterplan richtig umsetzen, brauchen wir nicht mehr als die heutigen fast 25.000 Windräder. Zudem brauchen wir Wind- und Solaranlagen, die möglichst stetig, also gleichmässig Strom einspeisen. Zur Stetigkeit gehören hohe Volllaststunden. Wir brauchen bei Windanlagen mindestens 4.000 Volllaststunden statt wie bisher im Schnitt 2.000 – und an exponierten Standorten und an der Küste auch mehr. Bei Solaranlagen brauchen wir statt bisher 1.000 künftig 1.500 bis 2.000 Volllaststunden. Das ist machbar.


Entwicklung der Windkraftanlagen

Entwicklung der Windkraftanlagen 2000 2014 Willenbacher.png
In den vergangenen Jahren haben Windkraftanlagen eine enorme Entwicklung gemacht und produzieren immer mehr Strom.

Das Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen.

Quelle: Berechnung und Darstellung durch 100 prozent erneuerbar stiftung.

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