Gespräche unterm Zauberwürfel

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Psychologisches Coaching für Erwachsene
im Kanton Basel-Stadt

Was ist das?

Der Begriff Coaching, im Angelsächsischen auch als Counselling bezeichnet, wird in klarer Abgrenzung zu Psychotherapie oder Psychoanalyse verwendet und bezeichnet Begleitung, namentlich die strategische wie taktische Unterstützung im Kontext sozialer, politischer und diplomatischer Entscheidungssituationen sowie allfälliger Folgeszenarien.

Der Zauberwürfel

Indikationen <-> Dimensionen

Kontext
Arbeit
Kinder
Partner
Ebene
Strukturen
Mechanismen
Phänomene
Zeit
prospektiv
in situ
retrospektiv

Was passiert?

In Gesprächen unterm Zauberwürfel widmen sich Klient und Coach biographischen Entscheidungssituationen des Klienten fokussiert auf die Kontexte Kinder, Arbeit oder Partnerschaft. Nach und nach werden dabei problematische Phänomene beschrieben, wirksame Mechanismen verstanden und vorhandene Strukturen identifiziert. Der Dynamik einer lebendigen Biographie gemäß wird die Gegenwart mental transzendiert um gemeinsam durch Vergangenheit und Zukunft zu reisen.

Der Methodenkanon basiert auf assistierter Selbsterkenntnis. Dabei hat der Coach die Aufgabe, den Prozeß der Selbsterkenntnis zu initiieren und sitzungsübergreifend zu moderieren. Als Techniken/Methoden sind drei Settings verfügbar:

1 Listening[1] Der Coach als empathischer diskret-indiskreter Zuhörer im Einzelgespräch.
2 Traumexploration Der Coach als interessierter Gast im ikonisch-narrativen Universum des Klienten
3 Schreiblabor Der Klient als Autor und Vortragender in der wohlwollenden Gemeinschaft anderer Autoren und Vortragender.

Die allfälligen Folgeszenarien

Das biographische Coaching-Episode intendiert eine gemeinsame Klärung des Status sowie einer Definition aktueller Handlungsoptionen. Damit kann der Klient seine Biographie ohne Coach fortführen.

Für den Fall, daß Fachkenntnis jenseits Psycholgischen Coachings notwendig ist, werden erprobte und vertrauenswürdige Kontakte vermittelt und der Fall-Transfer als quasi abschließender Akt begleitet. Die häufigsten Folgeszenarien sind Klärung von Finanzierungsoptionen und zivilrechtliche juristische Unterstützung.

Was ist das nicht?

Personen mit psychischen Störungen nach ICD gehören nicht zur Klienten-Zielgruppe und werden ggfs. geeignet weiterverwiesen.

Verweise