Stimmen aus dem Rh/N-Dreieck 20260203: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „Gesundheitsamt: Gefährlicher als Heroin? Synthetische Opioide auf dem Vormarsch / Experten-Vortrag am Dienstag, 10. Februar, in Heidelberg Der Drogenmarkt in Deutschland verändert sich. Darauf weist das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, in einer aktuellen Information hin. Neben alten Bekannten wie Heroin spielen synthetische Opioide wie zum Beispiel Fentanyl oder Substanzen aus der Stoffgrupp…“ |
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Gesundheitsamt: Gefährlicher als Heroin? Synthetische Opioide auf dem Vormarsch / Experten-Vortrag am Dienstag, 10. Februar, in Heidelberg | '''Gesundheitsamt: Gefährlicher als Heroin? Synthetische Opioide auf dem Vormarsch / Experten-Vortrag am Dienstag, 10. Februar, in Heidelberg''' | ||
„Vor allem ist es wichtig, über die Hilfsangebote in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis zu informieren. Jugendliche oder Erwachsene können sich jederzeit an die Suchtberatungsstellen und die Suchtambulanzen wenden – die Beratung und Behandlung dort ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht. Die substituierenden Ärzte engagieren sich sehr für ihre Patientinnen und Patienten“ | |||
Christine Köhl, Kommunale Suchtbeauftrage des Rhein-Neckar-Kreises | |||
„Bei Verdacht auf eine Überdosierung, also zum Beispiel bei Atemstillstand oder Bewusstlosigkeit nach Drogenkonsum muss sofort die 112 kontaktiert werden, es besteht immer akute Lebensgefahr.“ | |||
Dr. Anne Kühn, Leiterin des Gesundheitsamts | |||
Vortrag am 10. Februar in Heidelberg | |||
Was | Am Dienstag, 10. Februar 2026, findet um 18 Uhr im Carl-Winter-Saal in der Plöck 18 in Heidelberg ein Vortrag zum Thema „Synthetische Opioide: Sind wir gewappnet? Was rollt auf uns zu?“ von Dr. Heiko Bergmann vom IFT Institut für Therapieforschung München mit anschließender Podiumsdiskussion statt. Die AG Sucht Heidelberg und der Rhein-Neckar-Kreis laden zu dieser Veranstaltung ein. | ||
Infobox: Hilfreiche Kontakte im Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg und Mannheim: | |||
Suchtberatungsstelle des AGJ-Fachverbands in der Bergheimer Straße 127/1 in Heidelberg, Telefon 06221/29051, www.suchtberatung-heidelberg.de; in Schwetzingen in der Carl-Benz-Str. 5, Tel. 06202/8593580 | |||
Suchtberatungsstelle der Stadtmission Heidelberg/Blaues Kreuz, Plöck 16 – 18, Tel. 06221/149820, www.heidelberger-suchtberatung.de | |||
Fachstelle Sucht des bwlv in Heidelberg, Unterer Fauler Pelz 1, Tel. 06221/23432, fs-heidelberg@bw-lv.de | |||
Suchtberatungsstelle in Weinheim, Zeppelinstr. 21, Tel. 06201/62542, www.suchtberatung-weinheim.de | |||
Fachstelle Sucht des bwlv in Wiesloch, Westliche Zufahrt 14, Tel. 06222/52088, www.bw-lv.de/beratungsstellen/fachstelle-sucht-wiesloch/ | |||
Suchtambulanz des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim, J 5, Zentralambulanz Tel. 0621/7103-2850, www.zi-mannheim.de | |||
Psychiatrisches Zentrum Nordbaden Wiesloch, Ambulanzzentrum im Haus 26, Heidelbergerstrasse 1a, 69168 Wiesloch, Tel. 06222/55-2600, E-Mail: ambulanzzentrum@pzn-wiesloch.de | |||
Zentrum für psychische Gesundheit Schwetzingen, Bodelschwinghstraße 12, Tel. 06202/84-8020, E-Mail: ambulanz@zfpg-schwetzingen.de | |||
Zentrum für psychische Gesundheit, Röntgenstraße 3 im Ärztehaus 2, Weinheim, Tel. 06201/89-4300, E-Mail: ambulanz@zfpg-weinheim.de | |||
Hilfreiche Kontakte im Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg und Mannheim: | |||
Version vom 3. Februar 2026, 18:28 Uhr
Gesundheitsamt: Gefährlicher als Heroin? Synthetische Opioide auf dem Vormarsch / Experten-Vortrag am Dienstag, 10. Februar, in Heidelberg
„Vor allem ist es wichtig, über die Hilfsangebote in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis zu informieren. Jugendliche oder Erwachsene können sich jederzeit an die Suchtberatungsstellen und die Suchtambulanzen wenden – die Beratung und Behandlung dort ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht. Die substituierenden Ärzte engagieren sich sehr für ihre Patientinnen und Patienten“ Christine Köhl, Kommunale Suchtbeauftrage des Rhein-Neckar-Kreises
„Bei Verdacht auf eine Überdosierung, also zum Beispiel bei Atemstillstand oder Bewusstlosigkeit nach Drogenkonsum muss sofort die 112 kontaktiert werden, es besteht immer akute Lebensgefahr.“ Dr. Anne Kühn, Leiterin des Gesundheitsamts
Vortrag am 10. Februar in Heidelberg
Am Dienstag, 10. Februar 2026, findet um 18 Uhr im Carl-Winter-Saal in der Plöck 18 in Heidelberg ein Vortrag zum Thema „Synthetische Opioide: Sind wir gewappnet? Was rollt auf uns zu?“ von Dr. Heiko Bergmann vom IFT Institut für Therapieforschung München mit anschließender Podiumsdiskussion statt. Die AG Sucht Heidelberg und der Rhein-Neckar-Kreis laden zu dieser Veranstaltung ein.
Infobox: Hilfreiche Kontakte im Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg und Mannheim: Suchtberatungsstelle des AGJ-Fachverbands in der Bergheimer Straße 127/1 in Heidelberg, Telefon 06221/29051, www.suchtberatung-heidelberg.de; in Schwetzingen in der Carl-Benz-Str. 5, Tel. 06202/8593580 Suchtberatungsstelle der Stadtmission Heidelberg/Blaues Kreuz, Plöck 16 – 18, Tel. 06221/149820, www.heidelberger-suchtberatung.de Fachstelle Sucht des bwlv in Heidelberg, Unterer Fauler Pelz 1, Tel. 06221/23432, fs-heidelberg@bw-lv.de Suchtberatungsstelle in Weinheim, Zeppelinstr. 21, Tel. 06201/62542, www.suchtberatung-weinheim.de Fachstelle Sucht des bwlv in Wiesloch, Westliche Zufahrt 14, Tel. 06222/52088, www.bw-lv.de/beratungsstellen/fachstelle-sucht-wiesloch/ Suchtambulanz des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim, J 5, Zentralambulanz Tel. 0621/7103-2850, www.zi-mannheim.de Psychiatrisches Zentrum Nordbaden Wiesloch, Ambulanzzentrum im Haus 26, Heidelbergerstrasse 1a, 69168 Wiesloch, Tel. 06222/55-2600, E-Mail: ambulanzzentrum@pzn-wiesloch.de Zentrum für psychische Gesundheit Schwetzingen, Bodelschwinghstraße 12, Tel. 06202/84-8020, E-Mail: ambulanz@zfpg-schwetzingen.de Zentrum für psychische Gesundheit, Röntgenstraße 3 im Ärztehaus 2, Weinheim, Tel. 06201/89-4300, E-Mail: ambulanz@zfpg-weinheim.de