Stimmen aus dem Rh/N-Dreieck 20260203: Unterschied zwischen den Versionen
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''„Bei Verdacht auf eine Überdosierung, also zum Beispiel bei Atemstillstand oder Bewusstlosigkeit nach Drogenkonsum muss sofort die 112 kontaktiert werden, es besteht immer akute Lebensgefahr.“'' ([[Stimmen aus dem Rh/N-Dreieck 2026|Dr. Anne Kühn, Leiterin des Gesundheitsamts]]) | ''„Bei Verdacht auf eine Überdosierung, also zum Beispiel bei Atemstillstand oder Bewusstlosigkeit nach Drogenkonsum muss sofort die 112 kontaktiert werden, es besteht immer akute Lebensgefahr.“'' ([[Stimmen aus dem Rh/N-Dreieck 2026|Dr. Anne Kühn, Leiterin des Gesundheitsamts]]) | ||
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|Zentrum für psychische Gesundheit Schwetzingen, Bodelschwinghstraße 12, Tel. 06202/84-8020, E-Mail: ambulanz@zfpg-schwetzingen.de | |Zentrum für psychische Gesundheit Schwetzingen, Bodelschwinghstraße 12, Tel. 06202/84-8020, E-Mail: ambulanz@zfpg-schwetzingen.de | ||
|Zentrum für psychische Gesundheit, Röntgenstraße 3 im Ärztehaus 2, Weinheim, Tel. 06201/89-4300, E-Mail: ambulanz@zfpg-weinheim.de | |Zentrum für psychische Gesundheit, Röntgenstraße 3 im Ärztehaus 2, Weinheim, Tel. 06201/89-4300, E-Mail: ambulanz@zfpg-weinheim.de | ||
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== ''"Synthetische Opioide: Sind wir gewappnet? Was rollt auf uns zu?"'' == | |||
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|+Die AG Sucht Heidelberg und der Rhein-Neckar-Kreis laden zum Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion: | |||
|Dr. Heiko Bergmann, IFT Institut für Therapieforschung München | |||
|Dienstag, 10. Februar 2026 / 18:00 Uhr | |||
|Carl-Winter-Saal, Heidelberg, Plöck 18 | |||
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Quelle: Medieninformation des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 3. Februar 2026] | Quelle: Medieninformation des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 3. Februar 2026] | ||
Version vom 3. Februar 2026, 18:58 Uhr
Gefährlicher als Heroin? Synthetische Opioide auf dem Vormarsch
„Vor allem ist es wichtig, über die Hilfsangebote in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis zu informieren. Jugendliche oder Erwachsene können sich jederzeit an die Suchtberatungsstellen und die Suchtambulanzen wenden – die Beratung und Behandlung dort ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht. Die substituierenden Ärzte engagieren sich sehr für ihre Patientinnen und Patienten.“ (Christine Köhl, Kommunale Suchtbeauftrage des Rhein-Neckar-Kreises)
„Bei Verdacht auf eine Überdosierung, also zum Beispiel bei Atemstillstand oder Bewusstlosigkeit nach Drogenkonsum muss sofort die 112 kontaktiert werden, es besteht immer akute Lebensgefahr.“ (Dr. Anne Kühn, Leiterin des Gesundheitsamts)
| Suchtberatungsstelle des AGJ-Fachverbands in der Bergheimer Straße 127/1 in Heidelberg, Telefon 06221/29051, www.suchtberatung-heidelberg.de; in Schwetzingen in der Carl-Benz-Str. 5, Tel. 06202/8593580 | Suchtberatungsstelle der Stadtmission Heidelberg/Blaues Kreuz, Plöck 16 – 18, Tel. 06221/149820, www.heidelberger-suchtberatung.de | Fachstelle Sucht des bwlv in Heidelberg, Unterer Fauler Pelz 1, Tel. 06221/23432, fs-heidelberg@bw-lv.de |
| Suchtberatungsstelle in Weinheim, Zeppelinstr. 21, Tel. 06201/62542, www.suchtberatung-weinheim.de | Fachstelle Sucht des bwlv in Wiesloch, Westliche Zufahrt 14, Tel. 06222/52088, www.bw-lv.de/beratungsstellen/fachstelle-sucht-wiesloch/ | Suchtambulanz des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim, J 5, Zentralambulanz Tel. 0621/7103-2850, www.zi-mannheim.de |
| Psychiatrisches Zentrum Nordbaden Wiesloch, Ambulanzzentrum im Haus 26, Heidelbergerstrasse 1a, 69168 Wiesloch, Tel. 06222/55-2600, E-Mail: ambulanzzentrum@pzn-wiesloch.de | Zentrum für psychische Gesundheit Schwetzingen, Bodelschwinghstraße 12, Tel. 06202/84-8020, E-Mail: ambulanz@zfpg-schwetzingen.de | Zentrum für psychische Gesundheit, Röntgenstraße 3 im Ärztehaus 2, Weinheim, Tel. 06201/89-4300, E-Mail: ambulanz@zfpg-weinheim.de |
"Synthetische Opioide: Sind wir gewappnet? Was rollt auf uns zu?"
| Dr. Heiko Bergmann, IFT Institut für Therapieforschung München | Dienstag, 10. Februar 2026 / 18:00 Uhr | Carl-Winter-Saal, Heidelberg, Plöck 18 |
Quelle: Medieninformation des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 3. Februar 2026]